Blumenkohlbolognese

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Das Rezept hatte ich mal vor einer Ewigkeit herausgesucht und auf den richtigen Moment gewartet es zu machen. In der Regel essen wir am Wochenende Fleisch, weswegen dieses Gericht da herausfiel. Dann kam ein Wochenende an dem mein Freund im Trainingslager war. Ich habe die Gelegenheit beim Schopf gepackt, zwei Freunde eingeladen (Vegetarier) und dieses Gericht gekocht.

  • 1 Blumenkohl, in kleine Röschen geteilt
  • 2 Knoblauchzehen (gepresst)
  • Oregano
  • Basilikum2 Dosen Pizzatomaten
  • 200ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucchini als Nudelersatz
  • Parmesanöl
  • Parmesan, gerieben

Alles bis auf den Parmesan und die Zucchini in einen Bräter geben und vermischen.
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Das ganze wird dann für 3,5h bei 80-100°C Ober/Unterhitze im Backofen gebacken.

Währenddessen kann man die Zucchini schon einmal in einzelne „Nudeln“ schälen. Da ich Besuch hatte und dementsprechend viele Zucchini, habe ich den Wok genutzt um sie anzubraten. Das anbraten wird erst kurz vor dem servieren erledigt.
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Wenn die Blumenkhlröschen soweit zart sind, nach den 3,5h muss noch die Bolognesekonsistenz hergestellt werden. Das schafft man mit einem Kartoffelstampfer. Ich wurde irgendwann zu faul und habe den Stabmixer genommen
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Das alles zusammen angerichtet und noch etwas Parmesan hinzugeben und schon hat man eine vegetarische Alternative zu Bolognese
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Im Nachhinein muss ich aber sagen: Nachdem es frisch zubereitet war, hat es sehr gut geschmeckt. Aufgewärmt in der Mikrowelle den nächsten tag auf Arbeit waren die Zucchini zu pappig.

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Über Radfahrer, rote Ampeln und Umleitungen

Ich habe ja lange nichts über Verkehrssünder geschrieben, trotz Autos die mir bei rechts vor links fast in die Seite fahren, obwohl ich von Rechts komme, Radfahren die auf dem Fußweg stehen und sich, wenn die Ampel grün wird vors Auto setzen usw.
Aber heute auf dem Weg zur Arbeit hatte ich vier interessante Fälle…

1.
Eine Kreuzung mit Ampel. Eben noch hatte der für quer kommende Verkehr grün, nun wurde es bei mir grün. Der vor mir hat noch etwas gepennt und ist später losgefahren. Also war bei uns schon 1-2 Sekunden grün. Da fährt von rechts noch einer in die Kreuzung (der wollte rechts abbiegen, von mir aus gesehen geradeaus). Nein da ist kein grüner Pfeil…

2.
Die Waldstraße hat ja einen gut ausgebauten Radweg. Zugegebenermaßen keinen besonders radfreunlichen, da er hinter den Autos ist, aber es gibt ihn und er ist befahrbar. (Keine Wurzeln, Hindernisse,etc.) Ein Rennradler zog es dennoch vor auf der Straße zu fahren, sich an dem vor mir Fahrendem und mir vorbeizudrängeln und bei Rot über eine Ampel zu fahren. An der nächsten Ampel dann (Waldplatz) fuhr dieser besagte Rennradler auf der Straße, obwohl der Radweg dort mit der Straße verschmilzt und nicht mehr auf dem Bürgersteig ist. (Dort fuhr eine Radfahrerin). Das Autoe vor mir ist dann halb auf die Linksabbiegerstreifen um vorbeizufahren und hat noch gehupt. Der Rennradler hat meckernde und drohende Gesten gemacht.
Ähm ja…dann fahr auf dem Radweg? Dazu ist er da? Oder mach es so, wie es sich gehört: Ordne dich in den Verkehr ein. Das heißt HINTER den an der Ampel stehenden Autos? Dann hast du auch die Meter danach nicht diese Probleme…

3.
Eine andere Kreuzung hat neuerdings eine Ampel. Letzte Woche gab es die noch nicht. Rechtsabbieger mussten dort bisher auf Fußgänger (Zebrastreifen) und Radfahrer aufpassen beim rechtsabbiegen. Durch die Ampel ist es nun so gelöst, dass diese beiden Gruppen rot haben und die Autofahrer grün bekommen. Also eigentlich ganz einfach: Bei rot stehen, bei grün gehen. Eine Radlerin zog es dennoch vor, während sie ROT hatte einfach zu fahren und das Auto vor mir zu behindern (fast überfahren zu werden)…

4.
An einer anderen Stelle gibt es auch einen gut ausgebauten Radweg, neben der Fahrbahn auf dem Bürgersteig. Ein breiter Weg…und dennoch gab es Radfahrer, die auf der Straße gefahren sind.

Ich bin selbst jahrelang Rad gefahren, doch wenn einem das eigene Leben lieb ist, sollte man sich an Regeln halten, wie z.B. den Radweg benutzen und wenn der nicht befahrbar/vorhanden ist, sich wie ein normaler Verkehrsteilnehmer verhalten. Also nicht an der Ampel an den Autos vorbeiquetschen, sondern dahinter warten. Die sind an der Ampel in der Regel schneller weg als die Räder und man selbst hat Ruhe und keine drängelnden, zu dicht vorbeifahrenden Autos neben sich…

So und wegen der Umleitung:
Es ist richtig toll, dass die B2 gesperrt ist…und dass es eine ausgeschilderte Umleitung gibt….die niemand benutzt, weil die viel länger ist, als die parallel verlaufende Straße.
Gut dass ich in der Regel in die dem Berufsverkehr entgegengesetzte Richtung muss…

Schweinefilet griechischer Art

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Und mal wieder etwas Griechisches.

  • Schweinefilet
  • ca. 800g Kartoffeln
  • grüne Bohnen
  • 1 Dose Pizzatomaten
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Knoblauchzehe
  • Petersilie
  • Paprikapuver
  • Salz
  • Pfeffer
  • Schuss Metaxa

Die Kartoffeln schälen, kleinschneiden und beiseite stellen. Ich habe dafür mein neues, kleines Keramikmesser benutzt und es ging wie durch Butter.
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Das Schweinefilet auch kleinschneiden (alternativ in einem Stück lassen ,salzen/pfeffern und am Ende auf den Rest legen).

Da ich tiefgefrorene Bohnen genutzt habe, habe ich die kurz angebraten. Wer frische Bohnen nutzt, muss das nicht tun.

So und nun alles zusammen in den Bräter geben, salzen, pfeffern, etwas Metaxa drangeben, das Paprikapulver hinzugeben, wer mag kann noch etwas Petersilie unterrühren. Ih habe zusätzlich noch ein paar Cherrytomaten drangeschnitten.

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Den Bräter 1,5-2h bei 180°C im Ofen garen.
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Honig-Ahornsirup Schweinelende

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Mal wieder ein Niedriggarrezept. Eines der letzten die ich ausprobiert habe, bevor die Temperatur wieder hochging und ich den Backofen ungern anmache. Deswegen habe ich auch die Zeit etwas variiert. Anstatt es 8h bei 100°C zu backen, zumal man die 8 zwischen Frühstück und Mittagessen nie hinkriegt, habe ich es kurz angebraten und dann 1,5h bei 150°C gebacken.

  • Schweinefilet
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1/4 Tasse Ahornsirup
  • 2 EL Honig
  • 2 EL Brauner Zucker
  • 1 EL Balsamico
  • 1 EL Senf
  • Thymian

Das Schweinefilet in kleine Stücke schneiden und von allen kurz anbraten und dann aus der Pfanne herausnehmen und salzen/pfeffern. Den Rest in einer Auflaufform vermischen und abschmecken.
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Das Fleisch dort hineingeben und für 1,5h bei 150°C in den Ofen stellen.

Dazu gab es bei uns Wedges und einen Rest des eingefrorenen Rotkrauts von Ostern.

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Richard Yates – Easter Parade

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Sarah und Emily Grimes wachsen in den USA der 30er Jahre auf. Beide haben unter den Launen ihrer rastlosen, exzentrischen Mutter zu leiden, die sich nach gesellschaftlichem Aufstieg sehnt. Während Sarah früh heiratet und drei Söhne bekommt, macht Emily über die Jahre Karriere und stürzt sich von einer Affäre in die nächste. Schließlich scheinen beide das Leben zu führen, das sie immer wollten. Doch Sarahs Ehe ist nicht so glücklich, wie alle glauben, und Emily wird sich bewusst, was ihr im Leben fehlt…

Das Buch selbst beginnt damit zu erzählen wo alles Scheitern und die Fehler begangen, nämlich bei der Scheidung ihrer Eltern. Die Kinder mussten ständig mit ihrer Mutter umziehen und nie eine richtige Verbindung zu ihrem Vater aufbauen.
Später erfährt man, dass Sarah das durchaus tun konnte, bei wöchentlichen Besuchen in ihrer Heimat New York. Eigentlich musste sie wegen ihrer Spange hin (Emily bekam keine), doch die Häufigkeit unterschied sich von dem was der Mutter und der Schwester erzähöt wurde. Während Sarah also mit ihrem Vater unterwegs ist und später mit Freunden unterwegs ist, resp. auf Feiern, sitzt Emily zuhause und muss sich mit ihrer Mutter anschweigen.

Die Jahre ziehen dahin und während Sarah einen Freund mit Nachhause bringt, der alle belogen hat und dann unerwünscht ist, wird später der Wunsch der Mutter erfüllt und sie kommt mit dem Sohn von Nachbarn zusammen, den sie später heiratet. Emily dagegen bekommt ein Stipendium fürs College und lässt sich von einem Soldaten im Park entjungfern.

So gehen die ungleichen Schwestern in extrem nuterschiedliche Richtungen.
Sarah wird schwanger und scheint die gute Hausfrau und Mutter zu sein und Emily hat ein Leben mit wechselnden Partnern, zieht zwischenzeitlich weg und kommt wieder und macht Karriere.
Doch was bringt es Ihnen?
Wie eine Leserin bei Lovelybooks so schön beschrieb, so erzählt das Buch vom Scheiterm im Kleinen. Beide wollen ihren amerikanischen Traum leben. Die Eine durch die Familie, die jedoch ihre Hobbys nicht ausführen kann (erst will sie ein Buch über die Familiengeschichte ihres Mannes schreiben und später lustige, kleine Geschichten und beendet nichts von alldem) und von ihrem Mann geschlagen wird und die Andere schafft es nicht eine Beziehung länger aufrecht zu erhalten und scheitert später auch in ihrem Job um am Ende ganz allein zu sein und zu vereinsamen.
Bei jeglichen Familientreffen ist immer wieder Alkohol im Spiel. Anfangs um die Mutter zu ertragen, am Ende sicher da es eine Sucht geworden ist.

Am Ende des Buches ist Sarah tot, offiziell durch eine durch Alkohol entstandene Leberzirrhose (auch wenn Emily denkt ihr Mann hätte sie umgebracht).
Emily kündigt, als sie gerade gefeuert werden sollte, lebt von Sozialhilfe, da sie keinen neuen Job hat und hat niemanden mit dem sie Reden kann.

Insgesamt lies sich das Buch sehr spannend und war kurzweilig. Die einzelnen Situationen im Leben von Emily sind gut beschrieben und auch aus heutiger Sicht auch nachvollziehbar. (Im Buch nennt einer ihrer Neffen sie Freigeist und quasi Emanze der ersten Stunde).

Kräuterbutter

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Mein Balkon ist ja zum Großteil mit Kräutern bepflanzt. Da diese natürlich immer wachsen, müssen die auch irgendwann weg. Was passt da im Sommer besser als eine Kräuterbutter, die man zum nächsten Grillen einfach mitnehmen kann?

  • Eine Packung Kerrygold/Kaegarden (eine streichzarte Butter)
  • Schnittlauch
  • Kardamon
  • Oregano
  • Thymian
  • Petersilie
  • Rosmarin
  • Majoran
  • Salz
  • Knoblauch (frisch gepresst)

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Die Bitter auf einen Teller geben, den Knoblauch dranpressen, Salz hinzugeben und dann Stück für Stück die Kräuter kleinhacken/kleinschneiden. Alles vermengen mit einer Gabel, sodass kein größeres Stück Butter ohne Kräuterbeilage ist.

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Meiner Erfahrung nach, schmeckt man den Schnittlauch am Besten heraus, sodass ich gerne recht viel davon ranmache, wohingegen die Petersilie nicht so stark den Geschmack, dafür aber die Farbe beeinflusst.

Low Carb Hähnchen mit Frischkäsesauce

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  • 500g Putenbrust
  • 1 Zucchini
  • 1 Gurke
  • 500g Cherrytomaten
  • 2 Knoblauchzehen (gepresst)
  • 1 Packung Kräuterfrischkäse
  • 1 Packung Sahne, Alternativ mit Milch wechseln
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Ein Schuss Weißwein

Die Pute, die Gurke, die Zucchini und die Tomaten in kleine Stücke schneiden.
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Die Pute in etwas Öl anbraten und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Pute herausnehmen und beiseite stellen.
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Nun den Knoblauch in die Pfanne geben und kurz anbraten, mit dem Schuss Weißwein ablöschen. Die Zucchini hinzugeben und anbraten, bis sie etwas weicher ist. Danach können die Gurke und die Tomate hinzugegeben und kurz mitgedünstet werden.

Danach den Frischkäse und die Sahne/die Milch einrühren, das Fleisch wieder hinzugeben und ein paar Minuten köcheln lassen. Nun mit den Gewürzen abschmecken.

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Es ist ein sommertaugliches Gericht, da weder ein Backofen verwendet wird (im Sommer ein grauen) und durch die Gurke und die Tomate viel Flüssigkeit enthalten ist.

Matthew Reilly – Arctic Fire

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Ein Mann im Kampf gegen die Vernichtung der Welt

Scarecrow ist wieder da. Eigentlich wollte ihn die CIA loswerden. Doch jetzt droht eine russische Terrorgruppe eine Superwaffe auf einer arktischen Insel zu zünden. Die Atmosphäre der nördlichen Halbkugel ist in Gefahr. Scarecrow bleiben nur fünf Stunden, um die Katastrophe zu verhindern. Der Marine macht sich auf den Weg in den einigen Kampf. Er ahnt nicht, welche Waffen sein Gegner für ihn bereithält.

Scarecrow ist wahrlich zurück! Zusammen natürlich mit unserem Lieblingssidekick Mother! Diese kriegt sogar im Verlauf ihre männliche, französische Version zur Seite gestellt!

Aber von Anfang an. Es fängt damit an, dass wir erfahren, was die Army of Thieves (übrigens entgegen der Zusammenfassung keine russische Terrorgruppe) im letzten Jahr so getrieben hat. Unter anderem haben sie deutsches Geld, was auf dem Weg nach Griechenland war (Bargeld versteht sich. In einem Flugzeugtyp den wir in Deutschland jetzt nicht unbedingt haben..) gekapert. Dazu noch ein paar Fußsoldaten befreit, usw. usf.

Dann sehen wir die Situation aus der Sicht eines russischen Forschers, welcher zu einer Gruppe gehört, welche Dragon Island abwechselnd bewacht. Zur Wachablösung kommt es jedoch nicht, da sie abgeschossen werden von den Terroristen. Die Regierungen bekommen das natürlich alles mit forschen mal nach. Ups…da strömt seit Wochen giftiges Gas in die Hemisphäre und keiner hat es mitbekommen.
Es bleiben nur ein paar Stunden diese Organisation davon abzuhalten die nördliche Hemisphäre plattzumachen.
Dabei ist ein amerikanisches U-Boot in der Nähe, was mal wieder total arrogant gegenüber Scarecrow reagiert und dann am Ende getötet wird. Wer hätte es gedacht. Unser Titelheld testet gerade mit 3 anderen Marines und 4 Zivilisten neue Gerätschaften in der Arktis und kann sich demnach auch auf den Weg machen.
Es beginnt, wie immer, ein Wettlauf mit der Zeit. Leider kommt noch hinzu, dass Scarecrow seit einiger Zeit auf der Abschussliste von Frankreich steht (nach dem Zwischenfall mit den Franzosen in der Antarktis und dem versenkten Boot vor der franösischen Küste…) und ihn Franzosen verfolgen.
Auf dem Weg nach Dragon Island, finden sie das Flugzeug auf dem der Forscher entkommen konnte und hilft ein paar französischen Soldaten zu entkommen, als das U-Boot zerstört wird.
Es kommt wie es kommen muss. Die Truppe wird nach und nach dezimiert und Scarecrow bleibt kaum Luft zum durchatmen. Wie immer kommt der Maghook zum Einsatz, wie immer ist alles sekundenknapp, wie immer schießt das Adrenalin schon beim lesen in die Adern.
Natürlich schafft es Scarecrow am Ende (keine Sekunde zu früh) die Vernichtung der Welt zu stoppen und sich selbst noch in Sicherheit zu bringen. Er wäre nicht Scarecrow, wenn das nicht gelingen würde. Dennoch begang er einen Fehler und wurde zwischendurch gefangen genommen.

Wer die restlichen Bücher gelesen hat, muss das unbedingt lesen.
Wer keines der anderen gelesen hat, sollte mit den anderen anfangen, da immer wieder darauf Bezug genommen wird.

einfacher Schmorbraten

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  • ein Stück Schweinerücken (wer will kann auch Nacken nehmen)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Send
  • Karotten
  • Butter
  • Gemüsebrühe
  • wer will Saucenbinder

Das Stück Schwein mit Senf einreiben und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Die Karotten kleinschneiden. Dann die Butter in einem Bräter erhitzen und das Fleisch von allen seitig anbraten. Das Gemüse dazu auch leicht anbraten.

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Den Bräter dann ca. bis zur Hälfte mit der Gemüsebrühe füllen, einen Deckel drauflegen und ca 2h bei 150′C Ober-/Unterhitze schmoren lassen.

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Während die Beilagen fertig werden, kann man das Fleisch herausnehmen und schneiden und den Saucenbinder hinzugeben.

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Es ist ein relativ einfach Gericht von der Zubereitung her, aber passt dennoch an einen Sonntagstisch.

Zitronen-Knoblauch-Hühnchen

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Und mal wieder ein Rezept um Abends ein wenig Abwechslung reinzubekommen.

  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 1/4 Tasse Olivenöl
  • frische, gehackte Petersilie
  • Saft einer Zitrone
  • 1 Packung Hühnerbrustfilet

Die Hühnerbrust kann noch einmal halbiert werden, damit die Fläche an der das Fleisch die Marinade annimmt sich vergrößert.

Eigentlich ist das Rezept relativ einfach:
Man nehme alle Zutaten und schmeiße sie zusammen in eine Tüte (solche Tiefkühltüten) und lasse es ein paar Stunden im Kühlschank.
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Wenn das Huhn dann den Geschmack der Marinade angenommen hat, gibt es verschiedene Möglichkeiten.
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Entweder alles zusammen in eine Auflaufform geben und bei 18=°C für 35 Minuten backen.
Oder in einer Grillepfanne/auf einem Grill braten, bis es durch ist (die Version hatten wir genommen).
Oder für die, die Zeit haben und den Beutel in das Tiefkühlfach geschmissen haben: 6-8h Niedriggaren.