Gestern Abend stand ich vor meinem Bücherregal und mir fiel ein Buch auf, was ich mir Ende 2009 mal gekauft hatte, aber bisher noch keine Zeit hatte es zu lesen.
(Übrigens habe ich es gestern Abend in einem Ruck durchgelesen!)

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Aber ich fange anders an:
Auf einer Konferenz Ende 2009 von AIESEC haben uns die Facis des Tracks ein Video gezeigt. Bzw Auszüge eines Videos. Von einem amerikanischen Professor der die last lecture hält. Der Mann war totkrank. Litt unter Pankreaskrebs und hatte nur noch ein paar Monate zu leben. Und dennoch versprühte dieses Video Optimismus. Eine Hommage an das Leben. Und seine Träume zu verwirklichen.

Später im gleichen Jahr stand ich in einem Buchladen und habe von diesem Menschen das Buch vor mir gesehen. Der Inhalt seiner Last Lecture und das vertieft.
Was soll ich sagen?

Es ist super geschrieben. Es zeigt die Gedanken eines sterbenden Menschen. Aber gleichzeitig auch die eines Menschen der seine Kindheitsträume verwirklicht hat. Der es geschafft hat seine letzten Monate nicht in großen Depressionen zu verbringen und sich selbst zu bemitleiden, sondern diese Vorlesung und dieses Buch geschrieben/gehalten hat um seinen Kindern zu zeigen wie er war. Wie er sich um sie gekümmert hat etc.

Es ist auf jeden Fall sehr lesenswert.

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