Schlagwörter

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  • 1 Hokkaidokürbis
  • 2 große Möhren
  • etwas Butter
  • 1 Becher Sahne oder Kokosmilch (ich hatte Kokosmilch)
  • walnussgroßes Stück Ingwer
  • Pfeffer, Salz
  • Sonnenblumenkerne
  • Schmelzkäääääääääse
  • 1l Gemüsebrühe

Wie immer den Kürbis waschen, die Stellen die man nicht mitessen mag abmachen, entkernen, in kleine Stücke schneiden. Ein Hoch auf die essbare Schale und den Tipp mit dem Brotmesser! Die Karotten ebenso schälen und schneiden.
Das Gemüse wird mit etwas Butter angebraten.
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Ich habe dazu erst eine Pfanne genommen und statt es mit Gemüsebrühe abzulöschen, die fertig angebratenen Stücke in einen Topf mit Gemüsebrühe geworfen.
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Der Tof wird dann zugedeckt und die Möhren und der Kürbis unter gelegentlichem umrühren gekocht. Derweile habe ich in der Pfanne noch ein paar Sonnenblumenkerne angebraten (so als Eiweißspender)
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Wenn das Gemüse bissfest gekocht ist, kommt der Pürierstab zum Einsatz und alles wird kleingehack. Wenn alles klein ist, wird die Kokosmilch/Sahne untergehoben.
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Jetzt muss die Suppe nur noch mit Salz, Pfeffer nd dem Ingwer (ich habe den auch gleich noch mit rein püriert…) gewürzt.
Dann kommt der Pürierstab raus, die Kerne kommen mit rein und man wartet darauf, dass alles zusammen wieder aufkocht.

Zum servieren einfach 1 bis x Käsescheiben auf den Teller legen und die Suppe darübergießen.
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Kääääääääääse *homer* Küüüürbis *homer*

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